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BBQ vs. Grillen

Die Unterschiede.

Grillen und Barbecue stehen für zwei verwandte, aber dennoch völlig unterschiedliche Garmethoden.
Beim Grillen wird das Grillgut innerhalb kurzer Zeit direkt über dem Heizmittel bei hohen Temperaturen zubereitet. Beim Barbecue hingegen wird das Grillgut über einen längeren Zeitraum durch die indirekte Hitze bei niedriger Temperatur und geschlossenem Deckel (z.B. in einem Kugelgrill) gegart und erhält dadurch das charakteristische Räucheraroma.
Während beim Grillen portionierte Fisch- oder Fleischstücke zubereitet werden, werden beim BBQ größere Fleischstücke oder ganze Fische zubereitet. 
Soviel zu den wesentlichen Unterschieden der beiden Garmethoden.

Wir haben für Sie weitere 5 Aspekte herausgearbeitet, worin sich die beiden Garmethoden unterscheiden.

1. Garzeit:
Das BBQ basiert auf dem Prinzip einer langsamen Zubereitung bei Niedrigtemperatur (90 – 160 Grad). Die Garzeit beläuft sich hierbei in der Regel auf 2 bis 24 Stunden (low & slow).
Beim Grillen hingegen wir das Grillgut binnen kürzester Zeit direkt über der Hitzequelle bei etwa 250 Grad gegart.

2. Fleischteile:
Das Grillen unterscheidet sich vom BBQ bereits bei der Auswahl der Fleischstücke, die zubereitet werden.
Das BBQ eignet sich ideal für die Zubereitung von größeren Fleischstücken. Als Klassiker gelten hier Rippchen (Baby Back Ribs oder Ribs im St. Louis Style), das Brisket (Rinderbrust) oder auch das Pulled Pork (Schweineschulter, welche in kleine Stücke zerrupft – gepulled – wird).
Für das Grillen eignen sich kleinere bzw. portionierte Fleischstücke wie Steaks, Würstchen, oder auch Fisch.

3. Gewürze:
Die Trockengewürzmischung (rub) sorgt beim BBQ dafür, dass das Fleisch nicht fad und langweilig schmeckt. Die Fleischteile werden vor der Zubereitung mit dem Rub eingerieben. So bildet sich während dem Garvorgang eine schmackhafte Kruste auf dem Fleisch. Ein klassischer Rub besteht aus Rohrzucker, süßer Paprika, Salz und Pfeffer. Je nach Geschmack kann man weitere Gewürze wie Senfpulver, Kümmel, Knoblauchpulver, Chili u.v.m. dazugeben. 
Beim Grillen wird das Grillgut vorzugsweise nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. Heutzutage bieten aber viele Metzgereien ihren Kunden bereits vormariniertes Fleisch in verschiedensten Geschmacksrichtungen an.

4. Marinade
Bei der Wahl der Marinade scheiden sich die Geister der BBQ-Gurus. Eine gute Marinade ist für ein klassisches BBQ unerlässlich. Einerseits dient sie dazu, dem Grillgut Geschmack zu verleihen und andererseits verhindert die Marinade, dass das Fleisch zäh und trocken wird. Die angemessene Einwirkzeit einer Marinade hängt von der Intensität und der Art des Grilligutes ab. Rotes Fleisch wie Rindfleisch oder Lammfleisch sollten zwischen 4 und 6 Stunden in die Marinade eingelegt werden. Während Wildfleisch über einen längeren Zeitraum in die Marinade eingelegt werden sollte (6 bis 8 Stunden), reichen beim Schweinefleisch bereits 2 bis 4 Stunden. Das Fleisch sollte dabei stets im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die meisten Marinaden enthalten eine säurehaltige Flüssigkeit (z.B. Essig oder Sojasauce) und Öl sowie verschiedene Kräuter und Gewürze.
Der Marinade wird beim Grillen keine große Bedeutung zugesprochen. Die meisten Marinaden bestehen hierbei aus Olivenöl und frischen Kräutern aus dem Garten.

5. Ausrüstung
Das BBQ als Zubereitungsart bedarf einer entsprechenden Ausrüstung. Die Auswahl des Grills spielt dabei eine wichtige Rolle. Um ein richtiges BBQ veranstalten zu können, brauchen Sie ein Grillgerät mit Deckel. Der Deckel erlaubt es Ihnen, den Grill wie einen Ofen zu nutzen. Dabei wird das Grillgut von der heißen, zirkulierenden Luft gegart. So können die großen Fleischstücke bei Niedrigtemperatur über einen längeren Zeitraum zubereitet werden, ohne dass diese zäh und trocken werden.
Als unerlässlicher Grillhelfer für ein gelungenes BBQ gilt das Grillthermometer. Mit einem Thermometer können sie die Kerntemperatur eines Fleischstückes rausch und einfach feststellen.
Da beim Grillen das Grillgut schnell und bei hohen Temperaturen direkt über dem Heizmittel zubereitet wird, spielt
es keine Rolle, ob sie ein Grillgerät mit oder ohne Deckel verwenden. 
 
 
 
24.11.2015
Thomas Mair
 
 
 
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